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	<title>Jack Russell World</title>
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	<description>Der Jack Russell Terrier gehört der FCI Gruppe 3 Terrier an.</description>
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		<title>Hundehaftpflichtversicherung</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 09:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Versicherungen für den Menschen kennt jeder und es gibt eigentlich keinen Bundesbürger, der noch keine für sich abgeschlossen hätte. Doch Hundehaftpflichtversicherungen sind noch nicht so bekannt, dabei <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=32"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Versicherungen für den Menschen kennt jeder und es gibt eigentlich keinen Bundesbürger, der noch keine für sich abgeschlossen hätte. Doch Hundehaftpflichtversicherungen sind noch nicht so bekannt, dabei sind sie für Hundehalter ausgesprochen wichtig. <span id="more-32"></span></p>
<p>Nur so lassen sich im Schadensfall die anfallenden Kosten ersetzen. Schnell ist es passiert. Ein unachtsamer Moment und schon hat der Hund mit seinem Schwanz die wertvollen Tassen aus dem Regal gewedelt oder die unfreundliche Kassiererin ins Bein gezwickt.</p>
<p>Die unangenehme Situation kann schnell noch unangenehmer werden, wenn es um die Klärung der Kosten geht, denn die muss der Halter des Tieres tragen. Glück für den, der eine <a title="Hundehaftpflicht Preisvergleich" href="http://www.hundehaftpflichtpreisvergleich.de/" target="_blank">Hundehaftpflichtversicherung</a> abgeschlossen hat, denn dann kommt die für die Schäden auf, die das Haustier verursacht hat.</p>
<p>Das gilt nicht nur für Materialschäden, sondern auch für Schäden an Personen, am Mietobjekt und an Personen. Die meisten guten Versicherungen fassen sogar eine extra Absicherung für einen Aufenthalt im Ausland mit ein, wenn es beispielsweise mitsamt dem Tier in den Urlaub geht. Auch andere Familienmitglieder oder engagierte Hundesitter sind mit abgesichert, wenn sie die Aufsicht über den Hund haben.</p>
<p>Einziger Haken. Die Hundehaftpflichtversicherung gilt nicht für alle Hunderassen und auch nicht für alle Altersklassen. Speziell Hundehalter mit Hunden, die auf der Liste für gefährliche Rassen stehen, aber das Nachsehen und werden bei fast allen Versicherungsanbietern nicht versichert. Die Preisspanne beginnt bei etwa 36 Euro jährlich, je nach Leistungspaket kann sich diese aber schnell bis über 100 Euro jährlich erhöhen. Da lohnt sich ein ein Preisvergleich, den mittlerweile viele Portale mit Tarifrechnern den Usern kostenlos zur Verfügung stellen.</p>
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		<title>Ausbildung</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 14:56:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute haben wir nach eine Pause wieder mit dem Ausbildungstraining begonnen. Ich war ein paar Wochen ausser Gefecht gesetzt und nun bin ich wieder voll einsatzfähig.
Selbstredend habe <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=24"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir nach eine Pause wieder mit dem Ausbildungstraining begonnen. Ich war ein paar Wochen ausser Gefecht gesetzt und nun bin ich wieder voll einsatzfähig.<br />
Selbstredend habe ich unseren kleinen Zwerg in der Zeit zu Hause gefordert, aber es ist etwas anderes, wenn man von einer dritten Person Aufgaben gestellt bekommt. Obedience haben wir noch nie gemacht und haben uns daran als erstes versucht.</p>
<p>Was ich in meiner Zeit des ans Haus gefesselt sein, Rezepte ausprobiert.  <a href="http://hunde-kekse.de/11223-verwendung-von-hundekeksen-bei-der-ausbildung/" target="_blank">Die Verwendung von Hundekeksen bei der Ausbildung</a> sind da wirklich eine grosse Hilfe. Ich kann ja im Grunde genommen, die Grösse der Kekse selber bestimmen und daher habe ich mir viele Rezepte gesucht und getestet. Dinkelkekse mit Fenchelhonig waren dann meine Kreation und sie liebt er von Herzen.</p>
<p>Versucht es einfach selber mal. Jetzt wo es auf Weihnachten zu geht, da greift man schon eher mal zum Backwerkzeug. Warum nicht einfach eine Ladung selber backen?</p>
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		<title>Fährten im Freien</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 15:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Wer nun den Versuch wagt die Fährtenarbeit in die Natur zu verlegen, der sollte sich ein paar Gedanken vorher machen über das WO, WANN und WIE.
WO &#8211; <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=22"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nun den Versuch wagt die Fährtenarbeit in die Natur zu verlegen, der sollte sich ein paar Gedanken vorher machen über das WO, WANN und WIE.<span id="more-22"></span><br />
WO &#8211; will ich die Fährte legen</p>
<p>Man kann nicht einfach losgehen und auf einer Wiese einfach ein wenig Gras platt treten und Leckerchen verteilen. Zum einen sollte man, um Missverständnisse zu vermeiden, den Besitzer um Erlaubnis fragen.<br />
Es sollte auch ein Gebiet sein, der von anderen Hunden wengi frequentiert ist, denn die freuen sich sicher über so einen leckeren Pfad.</p>
<p>WANN &#8211; will ich fährten</p>
<p>Regnet es, scheint die Sonne, ist es windig, liegt Schnee&#8230; alles erschwert oder erleichtert die Fährte. Es soll ein wenig Training sein und somit sucht man sich anfangs die einfachsten Verhätnisse aus.<br />
100 Schritte gerade aus, bei bedecktem Himmel und kleine Leckerchen, der Hund soll sich nicht satt fressen und mit kauen beschäftigt sein, sondern schnüffeln dürfen und suchen.<br />
Anfangs darf der Hund dabei zuschauen, wie man die Fährte legt, später sollte er sie nicht sehen, das macht die Aufgabe schwieriger. Damit man selber noch weiss, wo man die Fährte gelegt hat, markiert man sich die Anfangsstelle mit einem Abgnagsstock. Der kann aussehen wie man will, ein Stück Besenstiel, ein Ast wie auch immer. Es passiert häufig, dass man den vergisst also hier keine grossen Ausgaben machen.<br />
Womit wir schon beim WIE sind.</p>
<p>Also man braucht als Material, einen Abgangsstock, Leckerchen für 100 Schritte, denn in jeden Schritt soll anfangs ein Leckerchen. Am Ende etwas das gefunden werden sollte. Hier kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen.<br />
Beispiele:<br />
Socken, Haargummi,Schlüsselbund (gut wenn das der Hund sucht, falls man ihn mal verloren hat <img src='http://www.jack-russell-world.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  )&#8230; was auch immer. Es sollte den Geruch der Fährtenperson (am Anfang also nach uns riechen) angenommen haben. In die Hosentasche stecken und ein wenig mit sich tragen, je länger um so mehr riecht der Gegenstand nach uns.</p>
<p>Wie lege ich nun die Fährte?<br />
Der Anfang ist ein Quadrat das niedergetreten wird. In das Viereck legt man viele Leckerchen, somit nimmt der Hund unbewusst den Fährtengeruch auf. Später wird das Quadrat zum Dreieck und die Spitze zeigt in die Richtung in der die Fährte führt.<br />
Die Anfänge bestehen tatsächlich darin, nur das Quadrat ausschnüffeln zu lassen. Ruhig mehrere und dabei sich immer mehr dem Dreieck nähern.<br />
Nun folgt der erste Schritt, direkt auf die Spitze des Dreiecks. Den Fuss unter Druck ein wenig zurück ziehen und das Leckerchen reinlegen, so geht man nun Schritt für Schritt  (am Anfang recht kleine Abstände wählen, später bis auf normale Schrittspanne erweitern)  und Leckerchen für Leckerchen die 100 Schritte und deponiert am Ende die Socke (der Fährtengegenstand). Im grossen Bogen um die Fährte weggehen und nicht wieder den Weg zurück. Das verwirrt.</p>
<p>Die Fährte kann nun sofort oder mit etwas Zeitverzögerung erschnüffelt werden. Je mehr Zeit vergeht, um so schwieriger wird die Fährte.</p>
<p>Nun kommt das Schwierigste, den Hund auf die Fährte bringen und wir haben Funkstille. Der Hund kommt an die Leine, Schleppleine zum Beispiel wir hintenran und laufen einfach nach. Sollte der Hund die Fährte verlassen, stehen bleiben und den Hund zum Stehen bringen, in dem man die Leine strafft und festhält. Keine Hinweise geben, der Hund hat eine Nase und wird die richtige Spur wiederfinden.</p>
<p>Viel Spass beim fährten.</p>
<p>Ach ja wer Spass daran gefunden hat, man kann seinen Hund als Fährtenhund ausbilden und später eine <a href="http://apportierholz.de/12325-fahrtenhundeprufung/" target="_blank">Fährtenhundeprüfung</a> ablegen, dazu gehört freilich weit mehr.</p>
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		<title>Fährte &#8211; zu Hause</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 14:46:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Gibt es eigentlich überhaupt einen Hund, der nicht mit Eifer seine Nase benutzt auf der Suche nach Essbarem, Spuren oder einfach nach seinem Spielzeug?
Dabei gibt es nichts <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=20"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eigentlich überhaupt einen Hund, der nicht mit Eifer seine Nase benutzt auf der Suche nach Essbarem, Spuren oder einfach nach seinem Spielzeug?<span id="more-20"></span><br />
Dabei gibt es nichts einfacheres als seinem kleinen Vierbeiner eine kleine Fährte in der Wohnung zu legen. Somit kann der kleine Racker auch mal eben sein Futter verdienen.<br />
Ein kleines Beispiel aus unserem Trainingsplan.<br />
Unser Jack Russel Rüde Hercules wird das Kommando &#8220;platz&#8221; gegeben und in einem Zimmer zum Warten verlassen. Nun geht man durch die Zimmer, in die der Kleine auch darf und versteckt anfangs an sehr offensichtlichen Stellen die Futterhappen. Hat man alle versteckt, holt man ihn und kann beispielsweise auch einen Befehl fürs Suchen geben.<br />
Er wird nicht lange brauche und verstehen, was so lecker riecht, kann nur für ihn sein. Ist das anfangs nicht der Fall einfach helfen, indem man mit &#8220;oh was ist denn das&#8221; &#8230; oder Ähnlichem die  spannende Stelle zeigt.<br />
Schnell wird er keine Hilfe mehr brauchen.<br />
Wenn man nun das Ganze ausdehnen möchte, kann man nun dazu übergehen, die Happen unter Teppichen (die werden aber mit den Pfoten bearbeitet und zur Seite gewühlt) verstecken. Die Nase ist so fein, dass sie es auf jeden Fall finden werden. Auch leicht erhöhte Stellen, eine Bank oder ein eine Querstange am Stuhl kann zum Auflegen benutzt werden.<br />
Schnell merkt man das mit Eifer gesucht wird.<br />
Bei schlechtem Wetter kann man so ein wenig Kopfarbeit abverlangen, die jedem Hund Spass macht und das trübe Wetter schöner macht.<br />
<a href="http://apportierholz.de/12325-fahrtenhundeprufung/" target="_blank">Fährten</a> an und für sich sind aber eher für die freie Natur vorgesehen. Hier ist es nicht ganz so einfach, wie in der heimischen Wohnung.</p>
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		<title>Dummytraining</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 16:09:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Schon mal Dummytraining mit dem kleinen Liebling versucht?
Hört sich komisch an aber macht irrsinnig viel Spass.
Man nehme entweder ein professionelles Dummytäschchen oder ein altes Federmäppchen aus z.B. <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=17"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon mal Dummytraining mit dem kleinen Liebling versucht?<br />
Hört sich komisch an aber macht irrsinnig viel Spass.<br />
Man nehme entweder ein professionelles Dummytäschchen oder ein altes Federmäppchen aus z.B. Leder. Nun leckere Häppchen darin verstauen.<span id="more-17"></span><br />
Unsere kleinen Spürnasen wissen schon was sich darin befindet. Nun kann es los gehen. Fängt man mit Apportierten an, sollte eine Schleppleine mit von der Partie sein. Es ist schon öfter vorgekommen, der Dummy im Maul des Süssen und weg ist er. Meiner hat es auch raus, den Reissverschluss zu öffen und sich selber zu belohnen. Nun kann das Dummytäschen geworfen werden und schnell wird dem Täschen nachgelaufen und im Idealfall auch gleich wieder zurückgebracht. Falls nicht kann die Schleppleine gute Dienste leisten, den Hund vorsichtig aber bestimmt zurückholen und den Dummy verlangen oder wegnehmen. Sofort darasu belohnen, schnell wird er verstehen wie das Prinzip funktioniert und er wird der Dummy immer gern wiederbringen. Damit kann man nun auch andere Sachen trainieren. Fuss laufen, Sitz, Platz oder einfach nur ein kleines Zerrspiel.</p>
<p>Ein Wort noch in Richtung Belohnungshappen.<br />
Ein zuviel schlägt sich gern auf den Hüften nieder, also wohl bedacht und gut dosiert. Wer Hilfe braucht in Sachen Ernährung kann auf  <a href="http://hunde-kekse.de/" target="_blank">hunde-kekse.de</a> nicht nur Rezepte sondern auch Tipps zur Ernährung bekommen.</p>
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		<title>THS</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 15:46:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Tunierhundesport für die kleinen Rassen wie mein Jack Russell überhaupt kein Problem.
Wenn man die Hürde der Unterordnung genommen hat. Teamarbeit in wunderbarer Form und es sieht einfach <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=15"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tunierhundesport für die kleinen Rassen wie mein Jack Russell überhaupt kein Problem.<br />
Wenn man die Hürde der Unterordnung genommen hat. Teamarbeit in wunderbarer Form und es sieht einfach nur gut aus, wenn beim Slalom das Team gemeinsam um die Stangen läuft zu einer passenden Zeit und ohne Fehler. Hier können beide schön laufen und das macht Spass und schweisst zusammen.<span id="more-15"></span><br />
Zum Schluss ein Parcour der auch gemeinsam durchlaufen wird. Spass und Freude steht im Vordergrund und dabei kann man wirklich schön mit den Hunden laufen. Fast schon um die Wette, aber dabei geht es nicht darum wer von beiden (Hund oder Halter) schneller ist. Im Wettkampf streitet man um Schnelligkeit aber auch um Richtigkeit.</p>
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		<title>Ausbildung</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:27:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ob kleiner Jack Russell oder bereits als grosser, sie möchten laufen und bubbeln und am liebsten jagen. Nun nicht jeder kann seinen Jack Russell die Kanninchen um <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=11"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob kleiner Jack Russell oder bereits als grosser, sie möchten laufen und bubbeln und am liebsten jagen. Nun nicht jeder kann seinen Jack Russell die Kanninchen um die Ecke jagen lassen und eher ist dieses Verhalten unerwünscht. Man kann aber durch verschiedene Spiele ähnliches nachahmen und trotzdem viel und gute Bewegung unterbringen.<br />
Da sich der Sommer nun mal anbahnt und es uns so wie so nach draussen zieht, ist es auch für unsere Hunde eine Freude sich  mit Herrchen oder Frauchen am besten mit beiden zu spielen.<span id="more-11"></span><br />
<a href="http://apportierholz.de/12339-frisbee-als-hundesport/">Apportieren</a> von Stöckchen, obwohl das mit Vorsicht gespielt werden sollte, oder ein Frisbee macht eigentlich alles Spass. Zumal man beides gut kombinieren kann.</p>
<p>Frisbees gibt es in verschiedenen Ausführungen und funktionieren alle gleich. Aber es gibt diverse Unterschiede, die Unfälle verhindern können.<br />
Die Ränder der Scheiben sollten keine scharfen Kanten haben, damit das Zahnfleisch und überhaupt das Maul geschützt wird.<br />
Im Spiel wird viel in die Scheibe gebissen, daher sollte sie nicht aus Plastik sein, das schon bei der leichtesten Belastung splittert oder reisst. Am besten kann man das testen, indem man die Scheibe zusammenklappt. Das kann bei billigen Scheiben schon reichen, dass sie reissen oder zerspringen.<br />
Auch durch das Spielen defekte Scheiben, sollten ausgetauscht werden. Eine neue Frisbeescheibe ist billiger als ein Besuch beim Tierarzt.</p>
<p>Nun braucht man dem Hund nur verständlich machen, was man von ihm will. Und glaubt mir das geht schneller als man denkt. Anfänglich spielt man mit der Scheibe um die Beine und fordert das Fangen. Schnappt er zu ruhig ein kleines kurzes Zerrspiel, welches er ruhig gewinnen kann. Idealerweise hat man eine zweite Scheibe und zückt sie in dem Moment, wo die andere zu interessant wird. Schnell wird die &#8220;alte&#8221; liegen gelassen und der neuen nachgejagt. Ist das Spiel verstanden, das die Scheibe in der Hand des Werfers, mehr Spass macht, können die ersten Würfe gemacht werden.<br />
Ich möchte aber auch noch einmal ansprechen, das sie nicht zu hoch geworfen werden sollen. Lieber flach über den Boden, nun kann das Toben nach dem Frisbee losgehen und er wird schnell zurückkommen und die Frisbee abgeben, um schneller wieder loszulaufen.<br />
Nun kann man auch verschiedene Tricks einstudieren. Bevor geworfen wird einmal der Werfer umkreisen und und und, hier sind keine Grenzen gesetzt. Solange der Jack Russell oder auch jeder andere Hund nicht bis zur völligen Erschöpfung ausgepowert wird.</p>
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		<title>Gesundheit</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 20:12:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Wie die meisten Zuchthunde gibt es auch bei den Jack Russell vererbbare Krankheiten.
Ataxie und Myelopathie, diese seltene Erbkrankheit entwickelt sich in den ersten Lebensmonaten und geht mit <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=5"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie die meisten Zuchthunde gibt es auch bei den Jack Russell vererbbare Krankheiten.<br />
Ataxie und Myelopathie, diese seltene Erbkrankheit entwickelt sich in den ersten Lebensmonaten und geht mit Bewegungsstörungen und zunehmender Taubheit einher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rassestandards</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 20:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[jack russell terrier]]></category>
		<category><![CDATA[terrier]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir möchten Euch gern den flinken und gescheiten Jack Russell vorstellen.</p>
<p>Eckdaten:
Ursprünglich stammt er aus Großbritannien und wird beim FCI in der</p>

Gruppe 3: Terrier.
Sektion 2: Niederläufige Terrier

<p>geführt.</p>
<p>Seine Schulterhöhe <a href="http://www.jack-russell-world.de/?p=3"  >&#187;&#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten Euch gern den flinken und gescheiten Jack Russell vorstellen.</p>
<p>Eckdaten:<br />
Ursprünglich stammt er aus Großbritannien und wird beim FCI in der</p>
<ul>
<li>Gruppe 3: Terrier.</li>
<li>Sektion 2: Niederläufige Terrier</li>
</ul>
<p>geführt.</p>
<p>Seine Schulterhöhe beträgt 25 -30 cm und er kann 5 &#8211; 6 kg schwer werden.</p>
<p>Der Jack Russell ist mehr lang als hoch und sollte bei 25 cm Schulterhöhe 5 kg und bei 30 cm<br />
6 kg betragen. Die Ohren sind in einer dreieckigen Form und sollten Steh-Kipp-Ohren sein. Die Rute<br />
darf freudig getragen werden und im Ruhezustand auch herabhängen.<br />
Seine Zeichnung ist von überwiegendem Weiss bestimmt und mit braunen, schwarzen oder tan (lohfarben) Anteilen.<br />
Das Fell des Jack Russell kann sowohl glatt-, rau- oder stichelhaarig sein.<br />
Da der Jack Russell sein Einsatzgebiet in der Jagd hat, ist das Kopieren der Rute unter diesen Umständen<br />
erlaubt.</p>
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